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TuRa Bergkamen beim Ulzburg Cup - zwischen Animateuren und Amateuren

"Bis auf das Handballspielen war es ein sehr tolles Wochenende", so konnte die männl. A-Jugend das Turnier in Hamburg-Ulzburg beschreiben.
Spielerisch war mehr als der 7. Platz drin, doch Stimmungsmäßig waren die Bergkamener unschlagbar.

Die Hinfahrt verzögerte sich aufgrund des Fehlens von Alexy und Herold um eine halbe Stunde. Aus dem geplanten Zusammenfahren wurde nach 4 km Autobahn schon nichts mehr, da sich Mork absetzte und auch später der Bullyfahrer Reinhardt keine Lust mehr auf Pinkelpausen im 10 Minuten-Takt hatte.
Somit wurde dann am frühen Abend in Ulzburg auf den Rest der schon angetrunkenen TuRa-Familie gewartet.
Nach dem Aufbauen der Betten und dem Stolzen Präsenteren des Morkschen Feldbettes ging es nach draußen um sich lecker zu erfrischen und die Gegend kennen zu lernen.
Dies lief in den meisten Fällen auch durchaus spaßig und feucht- fröhlich ab.
Als dann Zapfenstreich verordnet war, viel eine Person aus dem Bild:
Till Herold hatte anscheinend zu viel Schnaps getrunken und wusste nun nicht mehr was er tat. Nach dem intensiven Einreiben mit Sonnenmilch um halb 2 Uhr nachts wurde für ihn Bettruhe verordnet. Diese hielt er aber nicht zwingend ein, da er immer wieder versuchte sich aus seinem Schlafsack zu quälen.
Nach einem weiteren Versuch krachte Herold mit voller Wucht auf Morks Feldbett (stolz präsentiert...^^).
Anschließend zerbrach er noch Maurers Zahnbürste ehe er mitten in der Nacht nach einem Toilettebesuch (weiß der Herrgott wie er dahin gefunden hat) aufeinmal nur noch in Unterhose im Mädels-Raum seinen Schlafplatz fand.
Doch damit hatte er einen großen Vorteil gegenüber den anderen Jungen, er hatte einen RUHIGEN Schlafplatz ergattert. Dies war im anderen Klassenraum dank Ingo Wagner , dem personifizierten Ruhestörer und Sägewerkbesitzer , nicht möglich. Bis 5 Uhr in der früh schnarchte er munter vor sich hin, ehe ein wenig Ruhe einkehrte.
Am nächsten Morgen war sich Herold keiner seiner Aktionen mehr bewusst.
Genauso verlief auch sein Waldlauf..... Von links ging es immer wieder nach rechts und zurück auf dem recht breit angelegten Waldweg.
So kam es auch schon zu den Spielen der Vorrunde: Trotz 2 guter Spiele konnte TuRa kein Vorrundenspiel für sich entscheiden und musste somit den letzten Platz in der Gruppe hinnehmen.
So dachte man sich anschließend im TuRa-Lager: wenn wir schon kein Handballspielen können, betreiben wir halt aktives Teambuilding....
Im nahe gelegenen Beach-Club wurde sich mit allen Vereinskameraden ordentlich Mut für die kommenden Aufgaben angetrunken.
Nach der Feiern folgte noch das chillen im Klassenraum und letztendlich wurde aufgrund des dringenden Bedürfnisses nach Schlaf auch tief gepennt.
Da das anstehende Viertelfinale erst am frühen Abend an stand konnten wir die Mädels anfeuern und kamen auf die glorreiche Idee, mit dem mitgebrachten Ghettoblaster, mittlerweile auch "Kasi" genannt, ordentlich Stimmung zu machen.
Durch die Einführung der Tormusik (Zillertaler Hochzeitsmarsch) und sämtlicher TuRa-Fangesänge konnten die TuRaner alle Zuschauer begeistern.
Die Stimmung schien so grandios gewesen zu sein, dass schon andere Vereine versuchten uns zu mieten.
Und ehe man sich versah standen die TuRaner-Hooligans schon auf der Nächsten Tribüne, verjagten alle Zuschauer im Umkreis von 20 Metern und unterstützen die weibl. B-Jugend von Oberursel. Gekrönt wurde dies durch die Halbzeitshow, in welche alle TuRaner die "18 bis nach Istanbul" fahren ließen.
Aus dieser Buchung wuchs in der Folge eine "Vereinsfreundschaft zwischen TuRa Bergkamen und der TSG Oberursel".
Diese Vereinsfreundschaft bestand zunächst aus gegenseitigem Anfeuern und danach auch noch das Besprechen einer gemeinsamem Turnierteilnahme (mehr dazu später).
Nach Abschluss dieses Turniertages waren die Oberurseler Mädels im Finale, die TuRa-Mädels im Spiel um Platz 3 und wir letztendlich vorletzter...
Am Abend stand neben dem Mehlpizza essen auch die mit Spannung erwartete Meierrunde auf dem Programm:
Nach dem Frühzeitigen Aussteigen von meinem persönlichen Lakai Gerwien, schied auch Wrenger besüppelt aus, ehe es Rutke und P.Faulstich erwischte. Gut ging es am Ende der Runde nur noch Profi-Meierer D.Faulstich, Osterwald und Reinhardt.
Nach dem Aufräumen am Montagmorgen konnten dann Siege in allen wichtigen Spielen verzeichnet werden, sodass die TuRa-Mädels 3. und Oberursel 1. wurde.
Nach Abschluss dieser Festspiele trank man sich morgens um 11 Uhr noch schön ein paar Bierchen in der Sonne ehe es dann der gemütlichen Heimfahrt entgegenging.
Zu resümieren ist also, dass es auf dieser Fahrt an Flüßignahrung nicht mangelte, während das Essen vor Ort eher zu wünschen übrig ließ.

Letztendlich muss festgehalten werden, dass die Hamburg-Fahrt nur als modernes Teambuilding genutzt werden sollte, da Sport bei solchen Turnieren ehh überbewertet wird.
Genauso sind auch gute Schiris und heile Feldbetten enorm überbewertet.



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